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Am 26. Mai 2026 liest Sebastian Brück im Malkastenpark aus seinem Roman „Der Über-Dandy. Hanns Heinz Ewers tanzt Italo Disco“. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Malkasten und dem Literaturbüro NRW.  Link zur Veranstaltung: hier.

AUS DER PRESSE

VierNull schreibt im Februar 2026 über „Der Über-Dandy. Hanns Heinz Ewers tanzt Italo Disco:

„Der Stephen King des Kaiserreichs kehrt zurück: Sebastian Brück hat einen Roman über den ersten deutschen Pop-Literaten geschrieben, den Düsseldorfer Hanns Heinz Ewers. In „Der Über-Dandy“ taucht der Schriftsteller plötzlich in unserer Gegenwart auf – und ist ein Riesen-Fan von Italo Disco. (…) Im Roman taucht an Ewers‘ 150. Geburtstag in Düsseldorf ein Mann auf, der aussieht wie der Künstler und der von sich sagt, er sei der Künstler und per Zeitreise in unsere Gegenwart gekommen. Dieser Mann trifft Stephan Unverfehrt, die andere Hauptfigur. Der ist Lehrer und schreibt in seiner Freizeit Fanfiction über Hanns Heinz Ewers. Damit ist er natürlich anfällig für die Behauptung, hier stehe sein Idol vor ihm. Zugleich weiß er so viel über den Mann, dass ihm jeder Fehler auffallen würde, wenn es sich um einen Schauspieler oder Betrüger handeln würde. (…) Im Nachhinein hat man Hanns Heinz Ewers auch als Deutschlands ersten Popliteraten bezeichnet. Aus diesem Gedanken entwickelt sich eine weitere Stärke des heutigen Romans. Sebastian Brück nimmt dieses Genre auf, interpretiert es und schafft so eine weitere Dimension seines Werks. Die Hauptfiguren begeistern sich beide für Italo Disco und diskutieren best-nerdig über die Songs, Heldinnen und Helden dieser Ära. Das liest sich wie Nick Hornby in dessen besten Zeiten. Man sieht einen Titel, im Kopf beginnen Melodien oder Refrains zu laufen, und mehr und mehr dreht sich die Diskokugel der Erinnerungen.  (…) Sebastian Brück schafft in „Der Über-Dandy“, was seine Kolumnen schon ausgezeichnet hat. Er vermittelt auf die schönstmögliche Weise Wissen: indem er eine Geschichte erzählt. So wie in den Kolumnen entwickelt sich diese wesentlich durch die Dialoge zweier gegensätzlicher Figuren. (…)“

Vorstellung des Blog Düssel-Flaneur bei Kultur.West – Magazin für Kunst und Gesellschaft in NRW (Juni 2020):

„Der bekannteste unbekannte Fluss Deutschlands: Sebastian Brück hat der Düssel einen eigenen Blog gewidmet: Unscheinbar. Das beschreibt die Düssel wohl am besten. Selbst in der nach ihm benannten Landeshauptstadt verläuft der rund 40 Kilometer lange Nebenfluss des Rheins oft unterirdisch. Das schreckt den Düssel-Flaneur Sebastian Brück nicht, er spaziert seit 2014 in Etappen von der Mündung bis zur Quelle an der Düssel entlang und dokumentiert die Spaziergänge in seinem Blog in Wort und Bild. Richtig näher gekommen ist er seinem Ziel noch nicht – aber darum geht es gar nicht. Es zählen die kleinen Beobachtungen am Rande und die Gespräche mit dem besten Freund P. Im Dialog vermitteln sie viel Wissenswertes über Flüsse im Allgemeinen und die Düssel im Speziellen, nehmen aber auch Bezug auf aktuelle Ereignisse und ihre Lebenssituation. Eine Entschleunigung mit viel Ironie und Humor für die im besten Sinne gilt: Der Weg ist das Ziel.“

Vorstellung des Blogs Düssel-Flaneur im Bücher-Magazin (6/2020): 

„Es begann vor Jahren mit einem fiktionalisierten Spaziergang zweier Freunde, die beide grob was mit Medien machten (was sich seither nicht geändert hat). Seitdem haben der Journalist Sebastian Brück und sein bester Freund P. Düsseldorf, Köln und das Neandertal erkundet und eine Bank mitten in einem Feld berühmt gemacht. In seinem Blog (…) macht der Flaneur Ausflüge in die Provinz, die Geschichte und die Popkultur und nimmt uns mit an Orte, die wir sonst übersehen hätten.“

RP Online, 19. Februar 2018: “11 inspirierende Social Media-Kanäle”, mit Düssel-Flaneur als Nr. 11:

“(…) Ein Herz für Düsseldorfs zweitbekanntesten Fluss: Dafür, dass die Stadt nach ihm benannt ist, führt die Düssel ein ziemliches Schattendasein in Düsseldorf. Zu mächtig ist der Rhein. Sebastian Brück wird das als “Düssel-Flaneur” zwar nicht ändern, versucht es aber trotzdem. Schon mehrere Jahre läuft sein Projekt, die Düssel von der Mündung bis zur Quelle abzulaufen. Doch manchmal kommt er auch vom Weg ab – und entdeckt dann den Ort, von dem aus man sowohl die Skyline von Düsseldorf als auch die von Köln sehen kann.“

Westdeutsche Zeitung, 31. März 2018 

“Ein Flaneur macht die Düssel weltberühmt: Es stand bitter um den Bekanntheitsgrad unseres namensgebenden Flüsschens. Dann kam Sebastian Brück.” Im Rahmen eines Themen-Schwerpunkts über “Flanieren” wurde auch die zweite Blog Folge “Unterwegs von der Zicke bis zur Röhre” abgedruckt.“ (online hier nachzulesen).

Theycallitkleinparis.de, 5. Juni 2018:

Sebastian Brück im Interview: `Ich jogge sogar langsam`

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf), 13. Juli 2018: 

Neue Wege für den Düssel-Flaneur” (Interview): “Sebastian Brück veröffentlicht im Internet Geschichten eines Ich-Erzählers und seines besten Freundes, die die Düssel von der Mündung bis zur Quelle entlanglaufen. Für unsere Redaktion schreibt er nun Kolumnen, in denen die beiden Figuren in der ganzen Stadt unterwegs sind – und auch mal nach Köln schauen. (…)”

Westdeutsche Zeitung (Kreis Mettmann), 28. Juni 2018: 

“Immer an der Düssel entlang”: “(…) Aber ist es wirklich das, was uns mit einem Fluss verbindet? Sind es nicht vielmehr die Geschichten, die mit ihm zusammen geschrieben werden? Wir könnten beim Düsselflaneur Sebastian Brück vorbeischauen, der seit vier Jahren an ihrem Ufer entlang wandert und seine Erlebnisse in einem Blog festhält. (…)”

Interview im Düsseldorfer Anzeiger, 5. Oktober 2018:

„Für unsere Serie „Stadtgespräch“ sprechen wir mit Düsseldorfern darüber, wie sie ihre Stadt sehen, was sie an ihr schätzen — und was nicht. Diesmal war Sebastian Brück unser Gesprächspartner. Brück ist Journalist, Autor und Blogger.“

Rheinische Post, 2. Juni 2015: 

“Eine Liebeserklärung an die Düssel: Die Düssel wird von den Düsseldorfern vernachlässigt, findet Sebastian Brück. Er will das ändern und läuft den Fluss von der Mündung bis zur Quelle ab – und schreibt darüber in seinem Blog `Düssel-Flaneur´”

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